Statement zur Versorgung von Menschen mit seltenen und/oder chronischen Erkrankungen in Zeiten von COVID-19

Statement erstellt von Pro Rare (Allianz für seltene Erkrankungen) und Lobby4Kids

Dieses Statement wurde von Pro Rare initiiert und per Aussendung am 17. April 2020 veröffentlicht.

Die COVID-19 Pandemie stellt die ganze Welt vor große Herausforderungen. Nie dagewesene, restriktive Maßnahmen sollen unser Gesundheitssystem vor einer drohenden Überlastung bewahren und die Zahl der Infektionen und Todesopfer minimieren. Ein Notbetrieb der österreichischen Kliniken, um Kapazitäten frei zu halten, ist eine Folge davon. Derzeit (Stand 7.4.) sprechen die Zahlen (Krankheitsfälle, Neuinfektionen, Genesungsrate) zwar dafür, dass wir zumindest in der ersten Welle keinen groben Engpass bei der Spitalsversorgung von PatientInnen mit COVID-19 in Österreich haben werden. Die weitere Entwicklung bleibt aber abzuwarten. Dennoch sind Universitätskliniken und Krankenhäuser weiterhin auf Notbetrieb umgestellt.

Gerade PatientInnen mit chronischen und/oder seltenen Erkrankungen sind aber auf regelmäßige Kontrollen, Behandlungen und medikamentöse und auch begleitende Therapien angewiesen. Nationale Guidelines müssen die Basisversorgung von Menschen mit seltenen und/oder chronischen Erkrankungen sicherstellen…

Das vollständige Statement finden sie hier

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